• Astralreisen Tagebuch

  • Astralreisen Tagebuch

Abenteuer jenseits von Zeit und Raum

  • 19.05.2019

    8. Eintrag

    Inzwischen weiß ich recht genau wie sich der Austritt und Wiedereintritt in den physischen Körper anfühlt. Der Austritt ist mit Energiephänomenen, Kribbeln, oft ekstatischen Gefühlen und Vibrationen im Körper verbunden. Beim Eintritt in den Körper wenn man zurückkommt zuckt der Körper recht stark, als würde er einen Stromschlag bekommen, was aber nicht unangenehm ist. Eigentlich kennt das jeder ohnehin vom Einschlafen abends. Wir sind uns nur nicht bewusst, dass wir kurz draußen waren und das Zusammenzucken den Wiedereintritt in den physischen Körper darstellt. Auch tagsüber gelingt mir ein Ebenenwechsel inzwischen ohne jegliche Hilfsmittel jedoch bisher nur ohne Austritt. Ich stelle mir den weiten Raum um mich herum vor und schaue quasi mit dem Geist kugelförmig kilometerweit in die Ferne. Dies löst die Vibrationen aus und ich kann mein Bewusstsein ausdehnen und an einem beliebigen Ort wieder verdichten. Gestern habe ich das mit einer Freundin getestet, sie war hunderte Kilometer entfernt, Berge dazwischen an einem öffentlichen Ort mit vielen Menschen. Trotzdem hat sie meine Anwesenheit mehr als deutlich gespürt. Ich machte dann wenig später noch einen zweiten Test ohne Absprache und erhielt sofort eine Nachricht ob ich gerade nochmal da war! Warum schreibe ich das alles? Es soll uns helfen zurück in die Freiheit zu finden. Genauso wie die Verbreitung des Traumawissens zum Aufwachen und der Befreiung der Menschen führt, so sind diese im Moment noch exotisch wirkenden Vorgänge wie Astralreisen genauso wichtig: Man denke nur an schwerkranke Menschen die sich nicht oder nicht mehr physisch bewegen können, Menschen in Gefängnissen, Menschen mit Einschränkungen der Sinne, usw.

  • 16.05.2019

    7. Eintrag

    Ich beschäftige mich kontinuierlich mit dem Thema Astralreisen und Klarträumen. Andere Bezeichnungen sind OOBE, Luzides Träumen und AKE. Dazu lese ich insbesondere vor dem Einschlafen und nach dem Aufwachen entsprechende Bücher, sodass es im Geist immer tiefer sinken kann. Auch das Schreiben dieses Online-Tagebuches gehört dazu, was mir große Freude bereitet. Inzwischen kann ich sagen es gibt deutliche Fortschritte :-) zwar nicht so greifbar wie wenn man eine physische Tätigkeit übt, aber dennoch stellen sie sich ein. Die Veränderungen müssen eintreten, wenn man darauf besteht und dabei keine egoistischen Absichten hat. Fakt ist wir machen ständig Astralreisen, mindestens jede Nacht. Mit jedem Einschlafen verlassen wir den physischen Körper. Die Frage ist nur ob wir es bewusst mitbekommen. Und es gibt gute Gründe warum dies eben nicht so ist! Die Eindrücke könnten uns durcheinander bringen. Vor ein paar Tagen machte ich ein Nickerchen und ohne Unterbrechung des Bewusstseins schlief der Körper kurz ein, es kamen Bilder einer Landschaft mit einer Art Hirsch oder Reh welches mit dem Erdboden teilweise verschmolzen war, es steckte zur Hälfte seines Körpers schräg im Boden und bewegte sich nicht. Kurz danach kam das typische starke Zucken des Körpers, mit dem ich wieder in der physischen Welt war und aufstand. Ich lasse hier mal die Unterscheidung zwischen Klartraum und außerkörperliche Erfahrung weg, da mir das im Moment nicht so relevant erscheint und ich es auch nicht klar unterscheiden kann.

  • 09.03.2019

    6. Eintrag

    Beim Einschlafen spüre ich wie sich der zweite Körper unerwartet schnell vom physischen Körper löst. Schlagartig dreht sich der Astralleib um 180°, anschließend schwebe ich waagerecht davon. Es fühlte sich an, als ob der Astralleib wie auf einer Bare weggetragen wird. Da ich immer noch zu wenig Erfahrung mit dem Zustand habe, wenn der physische Körper nicht spürbar ist, verliere ich das Bewusstsein.

  • 07.03.2019

    5. Eintrag

    Beim Meditieren auf meinem Meditationskissen löst sich der Astralleib etwas vom physischen Körper und der Kopf dreht sich um ca. 90° nach rechts. Was für ein ulkiges Gefühl!! Es ist wirklich die Wahrnehmung, dass man zwei Körper gleichzeitig hat, von denen der eine nach rechts schaut. Auch hier war ich so verblüfft, dass ich die Aufmerksamkeit nicht in den zweiten Körper verlagern konnte und so verschmolzen beide wieder miteinander.

  • 26.02.2019

    4. Eintrag

    Inzwischen kann ich den Einschlafprozess ganz gut regulieren. Statt flach liegend baue ich mir die Kissen so, dass ich den Oberkörper halb aufgerichtet ablegen kann. Je müder ich bin, desto aufrechter bette ich ihn, manchmal fast senkrecht aber immer so, dass ich den ganzen Körper inklusive Kopf vollständig entspannen kann. So kommt es nicht zum abrupten Einschlafen sondern ich kann beliebig lange üben, im hypnagogen Zustand zu verweilen bzw. zwischen wach und Halbschlaf zu pendeln.

    Dabei kommt es öfters bereits zu Eindrücken jenseits des Übergangszustandes, z.B. einer plötzlichen immensen geistigen Klarheit oder bildlichen 360°-Eindrücken von Szenen die nichts mit der physischen Umgebung oder der Traumebene zu tun haben. Manchmal spüre ich auch wie sich nur Hände und Arme aus dem physischen Körper lösen obwohl ich noch ganz wach bin. Eine sehr ulkige Erfahrung :-) Also da passiert eine Menge und es ist ein spannendes Forschungsfeld.

    Immer wieder passiert es auch dass der Austritt „zu schnell“ stattfindet, sodass ich mich erschrecke und prompt wieder im Körper bin. Es fühlt sich an wie ein Herausfallen oder herauskatapultiert werden aus dem Körper. Der Zustand ohne den physischen Körper wahrzunehmen ist aber so ungewohnt, dass ich reflexartig danach geistig „greife“ und schwubs ist man wieder drin.

  • 17.02.2019

    3. Eintrag

    Mittags bin ich so müde und erschöpft, dass ich mich kurz hinlege und die Gelegenheit zum Üben nutze. Ich bette mich so, dass der Kopf etwas erhöht liegt und ich nicht zu schnell einschlafe. Nach wenigen Minuten bin ich im hypnagogen Zustand und pendele zwichen entspanntem Wachzustand und diesem Zwischenzustand hin und her. Dabei wird mir klar, dass es notwendig ist, die sich vertiefende Entspannung immer „mitzutracken“, sprich sich immer bewusst zu bleiben in welchem Zustand ich gerade bin und nicht zu schnell zu tief zu entspannen. Es klappt ganz gut das Bewusstsein im Übergangsbereich aufrechtzuerhalten statt durch Einschlafen das Bewusstsein zu verlieren. Gegen Ende spüre ich einen interessanten Vorgang. Ich bin eigentlich schon wieder recht wach, aber gleichzeitig öffnet sich nochmal kurz die Bilderwelt aus dem Zwischenzustand, jedoch bin ich wie gesagt eigentlich längst zu wach dafür. Dies fühlte sich tatsächlich so an, also ob sich ein geistiges „Auge“ zur inneren Bilderwelt in der Stirn öffnet.

    Diese Materialen nutze ich um das Reisevorhaben zu unterstützen:

    Bücher:

    – „Übung der Nacht“ – Tenzin Wangyal Rinpoche
    – „Klarträumen“ – Dylan Tuccillo, Jared Zeizel, Thomas Peisel
    – „Astralreisen: Die ultimative Anleitung für außerkörperliche Erfahrungen“ – Andreas Schwarz
    – „Astralreisen: Die 7 Tage Challenge – Schritt für Schritt zu deiner Ersten“ – Alisa Wagner

    Filme:

    – Solange du da bist

    Klänge:

    4.5 Hz Theta Binaural Beat Sleep Music

    Ich bin auch in dieser FB-Gruppe um mit Gleichgesinnten in Kontakt zu bleiben.

  • 13.02.2019

    2. Eintrag

    Abends im Bett freue ich mich sehr auf die Übung und bereite alles vor. Ich nehme mir fest vor eine Astralreise zu machen. Es ist alles sehr ruhig und nach einiger Zeit beginnt der Körper zu entspannen. Leider schlafe ich viel zu schnell ein und werde unbewusst. Nach ca. 1-2 Stunden jedoch wache ich wieder auf und habe bildhafte Erinnerungen an die Astralebene, auch an ein Wesen, was an einen Ausserirdischen mit spitz zulaufendem Gesicht erinnert. Ich gehe durch die Wohnung und spüre das starke Gruselgefühl was ich schon kenne wenn sich die Astralebene öffnet. Ich habe dabei keine Angst mehr weil es mir vertraut ist und ich laufe herum bis es sich gelegt hat.

  • Februar 2019

    1. Eintrag

    Ich habe mich entschlossen nach einer sehr langen Pause von ca. 10 Jahren wieder mit den Übungen für Astralreisen zu beginnen. Damals hatte es unerwartet geklappt und es gab dabei eine so extreme Erfahrung, dass ich mich seither nicht mehr getraut hatte damit weiter zu machen. Es gibt aber viele Gründe warum es jetzt dran ist, das wieder zu lernen, im übrigen nicht nur für mich sondern für uns alle, wie ich finde:

    – Erweiterte Handlungsmöglichkeiten jenseits von 3D-Begrenzungen und deren Machtstrukturen
    – Unbegrenztes Lernen
    – Neue Erfahrungen und Abenteuer
    – Heilung und Transformation

    Das Tagebuch hilft mir die Entwicklung über längere Zeit zu verfolgen und das Thema weiterzubringen. Ich habe dazu auch ein [link]Video gemacht.