• Astralreisen Tagebuch

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Abenteuer jenseits von Zeit und Raum

  • 30.11.2019

    12. Eintrag

    Heute früh stand ich, wie so oft, um ca. 3:00 Uhr auf und meditierte recht lange, ca. 1-2 Stunden am Stück. Gegen Ende nahm ich plötzlich eine andere Ebene/Dimension wahr: Ich flog mit hoher Geschwindigkeit durch das Weltall und die Sterne zogen an mir vorüber. Ich war sehr überrascht und erstaunt, es fühlte sich phantastisch an. Gleichzeitig spürte ich meinen physischen Körper, der wach war und sich in Meditationshaltung befand. Dann bildete sich vor mir ein Wurmloch, wie als würde sich Raum „formen“, anschließend sah ich eine große Anzahl Galaxien in sehr weiter Entfernung, um mich herum nichts, nur Weltall. Dann traten einige Galaxien in den Vordergrund und ich bekam deutliche Bilder, ein unvorstellbares, gigantisches Strahlen und Leuchten, es ging etwas Positives von ihnen aus. Die Energie dieser Galaxien wurde daraufhin dauerhaft mit meinem Kronenchakra verbunden. Es fühlte sich ekstatisch an, so als ob ich über dieses Zentrum immer Zugriff auf diese Galaxien hätte. Dann endeten die Bilder. Ich habe keine Ahnung was das genau gewesen war. Vermutlich habe ich eine Astralreise gemacht, aber ein Teil von mir war noch im physischen Körper präsent, da dieser ja nicht schlief.

  • 15.11.2019

    11. Eintrag

    Seltsamerweise habe ich häufig und unerwartet Erfolge unter starkem, aber positivem(!) Stress, zuletzt während meiner NARM™-Fortbildung in Köln und während eines TFM-Wochenendes in der Schweiz. Ich bin mir nicht ganz im Klaren warum, vermute aber, dass durch die hohe Aktivität bis spät in die Nacht mit vielen neuen und intensiven Sinneseindrücken ein hoher Grad an Aufmerksamkeit (wenn auch letztlich nur Vigilanz) mit in die Schlafphase hinüber gelangt. Die typische Situation dazu sieht so aus: Positiver „Arbeitsdruck“ bis kurz vor dem Einschlafen, neue Eindrücke durch neue Unterkunft, neue Menschen, viel soziale Interaktion, zusammen mit einem frühen Arbeitsbeginn am nächsten Tag. Also eigentlich sehr ungünstige Umstände wie man vermuten könnte. Tatsächlich klappt es bei scheinbar idealen Umständen eher nicht so gut, wie Unterkunft an einem ruhigen Ort in der Natur, viel Zeit, Abends meditieren, keine Pläne und Aktivitäten am nächsten Morgen, lange ausschlafen und viel formaler Praxis. Möglicherweise ist die Tendenz bei bekannten und bequemen Umständen doch irgendwie unbewusst zu werden, insbesondere wenn wenig sozialer Kontakt dabei ist.

    Wie auch immer, manchmal funktioniert der bewusste Ausstieg einfach so und unerwartet. Die Eindrücke, die beim bewussten Verlassen des Körpers auftreten sind Anfangs beängstigend, wie sehr laute Geräusche, ähnlich Düsenturbinen. Starke Energieflüsse, als ob sich der ganze Körper in tosende Energie verwandelt, oder ein starkes Gruselgefühl, insbesondere wenn man zurückgekehrt und aufgewacht ist.

    Oft sieht man zuerst nicht gut, nachdem man den Körper verlassen hat, die astrale Umgebung erscheint dunkel, trüb und die Lichter wie durch Nebel. Bei klarer Sicht allerdings hat die Umgebung eine Brillianz und Strahlkraft, wie es sie in der physischen Umgebung nicht gibt.

  • 13.11.2019

    10. Eintrag

    Das Gehirn ist schon echt lustig… Die heutige Nacht begann mit einem sehr langen Traum, gefühlt mehrere Stunden, in dem ich Andreas Schwarz traf und er mir während der ganzen Zeit Anleitung und Hilfe gab, um besser mit dem Klarträumen voran zukommen. Wir führten also lange Gespräche zu diesem Thema. Nur, ich bemerkte die ganze Zeit leider nicht, dass ich mich ja mit All dem mitten in einem Traum befand! Ich wurde nicht luzide, was für eine Absurdität im Rückblick :-) Da träumt man stundenlang vom Klarträumen, wird aber nicht bewusst. Nicht zu fassen ist das, ich könnte ausflippen. Der Gipfel des Ganzen war aber, dass ich mich am Ende auch noch darüber ausließ, dass ich frustriert bin, dass ich nicht schneller Fortschritte mache.

  • 11.11.2019

    9. Eintrag

    Astralreisen und Klarträumen scheinen eine delikate Angelegenheit zu sein. Es lässt sich kaum mit dem direkten Willen bewerkstelligen, nur indirekt. Je mehr ich es aktiv anstrebe, mich anstrenge usw. desto weniger klappt es. Was es anscheinend braucht ist kontinuirliche Beschäftigung, Üben aber eben nicht Druck und Zielorientierung. Ich habe mich die letzten Monate sehr stark auf die Traumaarbeit konzentriert und möchte nun wieder mehr den Fokus auf diese Ebene lenken. Vor einigen Tagen hatte ich früh morgens die Erfahrung oberhalb einer Wolkendecke zu sein und in den strahlenden Himmel zu schauen. Ich war halbbewusst und staunte über die Brillianz der Farben und die Intensität der Erfahrung und Eindrücke. Diese Ebenen wirken realer als die im Vergleich trübe physische Welt. Was relativ häufig passiert ist, dass ich die Vibrationsphase beim Aufwachen erlebe und das „ohrenbetäubende“ Düsengeräusch „höre“. Manchmal nehmen die Vibrationen wieder zu und ich trete noch einige Male kurz aus dem Körper aus, bis ich dann in der physischen Welt aufwache. Der bewusste Ausstieg am Anfang des Schlafprozesses ist deutlich schwieriger. Oftmals gibt es aber noch vor dem vollständigen Einschlafen schnelle Teilablösungen ohne die Vibrationsphase, also direkter Ausstieg ohne irgendwelche Zwischenphänomene. Es macht großen Spaß all dies zu Erforschen. Und mit jedem kleinen Erfolg wächst die Gewissheit, dass es möglich ist. Mir scheint es hängt weniger von den Methoden ab, die man praktiziert, als vielmehr vom Lebensstil und dem Zustand der Energiekanäle. Zum Schluss noch eine englische Buchempfehlung:

    Meditation, Transformation, and Dream Yoga
    von Gyatrul Rinpoche.

  • 19.05.2019

    8. Eintrag

    Inzwischen weiß ich recht genau wie sich der Austritt und Wiedereintritt in den physischen Körper anfühlt. Der Austritt ist mit Energiephänomenen, Kribbeln, oft ekstatischen Gefühlen und Vibrationen im Körper verbunden. Beim Eintritt in den Körper wenn man zurückkommt zuckt der Körper recht stark, als würde er einen Stromschlag bekommen, was aber nicht unangenehm ist. Eigentlich kennt das jeder ohnehin vom Einschlafen abends. Wir sind uns nur nicht bewusst, dass wir kurz draußen waren und das Zusammenzucken den Wiedereintritt in den physischen Körper darstellt. Auch tagsüber gelingt mir ein Ebenenwechsel inzwischen ohne jegliche Hilfsmittel jedoch bisher nur ohne Austritt. Ich stelle mir den weiten Raum um mich herum vor und schaue quasi mit dem Geist kugelförmig kilometerweit in die Ferne. Dies löst die Vibrationen aus und ich kann mein Bewusstsein ausdehnen und an einem beliebigen Ort wieder verdichten. Gestern habe ich das mit einer Freundin getestet, sie war hunderte Kilometer entfernt, Berge dazwischen an einem öffentlichen Ort mit vielen Menschen. Trotzdem hat sie meine Anwesenheit mehr als deutlich gespürt. Ich machte dann wenig später noch einen zweiten Test ohne Absprache und erhielt sofort eine Nachricht ob ich gerade nochmal da war! Warum schreibe ich das alles? Es soll uns helfen zurück in die Freiheit zu finden. Genauso wie die Verbreitung des Traumawissens zum Aufwachen und der Befreiung der Menschen führt, so sind diese im Moment noch exotisch wirkenden Vorgänge wie Astralreisen genauso wichtig: Man denke nur an schwerkranke Menschen die sich nicht oder nicht mehr physisch bewegen können, Menschen in Gefängnissen, Menschen mit Einschränkungen der Sinne, usw.

  • 16.05.2019

    7. Eintrag

    Ich beschäftige mich kontinuierlich mit dem Thema Astralreisen und Klarträumen. Andere Bezeichnungen sind OOBE, Luzides Träumen und AKE. Dazu lese ich insbesondere vor dem Einschlafen und nach dem Aufwachen entsprechende Bücher, sodass es im Geist immer tiefer sinken kann. Auch das Schreiben dieses Online-Tagebuches gehört dazu, was mir große Freude bereitet. Inzwischen kann ich sagen es gibt deutliche Fortschritte :-) zwar nicht so greifbar wie wenn man eine physische Tätigkeit übt, aber dennoch stellen sie sich ein. Die Veränderungen müssen eintreten, wenn man darauf besteht und dabei keine egoistischen Absichten hat. Fakt ist wir machen ständig Astralreisen, mindestens jede Nacht. Mit jedem Einschlafen verlassen wir den physischen Körper. Die Frage ist nur ob wir es bewusst mitbekommen. Und es gibt gute Gründe warum dies eben nicht so ist! Die Eindrücke könnten uns durcheinander bringen. Vor ein paar Tagen machte ich ein Nickerchen und ohne Unterbrechung des Bewusstseins schlief der Körper kurz ein, es kamen Bilder einer Landschaft mit einer Art Hirsch oder Reh welches mit dem Erdboden teilweise verschmolzen war, es steckte zur Hälfte seines Körpers schräg im Boden und bewegte sich nicht. Kurz danach kam das typische starke Zucken des Körpers, mit dem ich wieder in der physischen Welt war und aufstand. Ich lasse hier mal die Unterscheidung zwischen Klartraum und außerkörperliche Erfahrung weg, da mir das im Moment nicht so relevant erscheint und ich es auch nicht klar unterscheiden kann.

  • 09.03.2019

    6. Eintrag

    Beim Einschlafen spüre ich wie sich der zweite Körper unerwartet schnell vom physischen Körper löst. Schlagartig dreht sich der Astralleib um 180°, anschließend schwebe ich waagerecht davon. Es fühlte sich an, als ob der Astralleib wie auf einer Bare weggetragen wird. Da ich immer noch zu wenig Erfahrung mit dem Zustand habe, wenn der physische Körper nicht spürbar ist, verliere ich das Bewusstsein.

  • 07.03.2019

    5. Eintrag

    Beim Meditieren auf meinem Meditationskissen löst sich der Astralleib etwas vom physischen Körper und der Kopf dreht sich um ca. 90° nach rechts. Was für ein ulkiges Gefühl!! Es ist wirklich die Wahrnehmung, dass man zwei Körper gleichzeitig hat, von denen der eine nach rechts schaut. Auch hier war ich so verblüfft, dass ich die Aufmerksamkeit nicht in den zweiten Körper verlagern konnte und so verschmolzen beide wieder miteinander.

  • 26.02.2019

    4. Eintrag

    Inzwischen kann ich den Einschlafprozess ganz gut regulieren. Statt flach liegend baue ich mir die Kissen so, dass ich den Oberkörper halb aufgerichtet ablegen kann. Je müder ich bin, desto aufrechter bette ich ihn, manchmal fast senkrecht aber immer so, dass ich den ganzen Körper inklusive Kopf vollständig entspannen kann. So kommt es nicht zum abrupten Einschlafen sondern ich kann beliebig lange üben, im hypnagogen Zustand zu verweilen bzw. zwischen wach und Halbschlaf zu pendeln.

    Dabei kommt es öfters bereits zu Eindrücken jenseits des Übergangszustandes, z.B. einer plötzlichen immensen geistigen Klarheit oder bildlichen 360°-Eindrücken von Szenen die nichts mit der physischen Umgebung oder der Traumebene zu tun haben. Manchmal spüre ich auch wie sich nur Hände und Arme aus dem physischen Körper lösen obwohl ich noch ganz wach bin. Eine sehr ulkige Erfahrung :-) Also da passiert eine Menge und es ist ein spannendes Forschungsfeld.

    Immer wieder passiert es auch dass der Austritt „zu schnell“ stattfindet, sodass ich mich erschrecke und prompt wieder im Körper bin. Es fühlt sich an wie ein Herausfallen oder herauskatapultiert werden aus dem Körper. Der Zustand ohne den physischen Körper wahrzunehmen ist aber so ungewohnt, dass ich reflexartig danach geistig „greife“ und schwubs ist man wieder drin.

  • 17.02.2019

    3. Eintrag

    Mittags bin ich so müde und erschöpft, dass ich mich kurz hinlege und die Gelegenheit zum Üben nutze. Ich bette mich so, dass der Kopf etwas erhöht liegt und ich nicht zu schnell einschlafe. Nach wenigen Minuten bin ich im hypnagogen Zustand und pendele zwichen entspanntem Wachzustand und diesem Zwischenzustand hin und her. Dabei wird mir klar, dass es notwendig ist, die sich vertiefende Entspannung immer „mitzutracken“, sprich sich immer bewusst zu bleiben in welchem Zustand ich gerade bin und nicht zu schnell zu tief zu entspannen. Es klappt ganz gut das Bewusstsein im Übergangsbereich aufrechtzuerhalten statt durch Einschlafen das Bewusstsein zu verlieren. Gegen Ende spüre ich einen interessanten Vorgang. Ich bin eigentlich schon wieder recht wach, aber gleichzeitig öffnet sich nochmal kurz die Bilderwelt aus dem Zwischenzustand, jedoch bin ich wie gesagt eigentlich längst zu wach dafür. Dies fühlte sich tatsächlich so an, also ob sich ein geistiges „Auge“ zur inneren Bilderwelt in der Stirn öffnet.

    Diese Materialen nutze ich um das Reisevorhaben zu unterstützen:

    Bücher:

    – „Übung der Nacht“ – Tenzin Wangyal Rinpoche
    – „Traum-Yoga“ – Namkhai Norbu
    – „Klarträumen“ – Dylan Tuccillo, Jared Zeizel, Thomas Peisel
    – „Astralreisen: Die ultimative Anleitung für außerkörperliche Erfahrungen“ – Andreas Schwarz

    Filme:

    – Solange du da bist

    Klänge:

    – Binaural Beats von Andreas Schwarz

  • 13.02.2019

    2. Eintrag

    Abends im Bett freue ich mich sehr auf die Übung und bereite alles vor. Ich nehme mir fest vor eine Astralreise zu machen. Es ist alles sehr ruhig und nach einiger Zeit beginnt der Körper zu entspannen. Leider schlafe ich viel zu schnell ein und werde unbewusst. Nach ca. 1-2 Stunden jedoch wache ich wieder auf und habe bildhafte Erinnerungen an die Astralebene, auch an ein Wesen, was an einen Ausserirdischen mit spitz zulaufendem Gesicht erinnert. Ich gehe durch die Wohnung und spüre das starke Gruselgefühl was ich schon kenne wenn sich die Astralebene öffnet. Ich habe dabei keine Angst mehr weil es mir vertraut ist und ich laufe herum bis es sich gelegt hat.

  • Februar 2019

    1. Eintrag

    Ich habe mich entschlossen nach einer sehr langen Pause von ca. 10 Jahren wieder mit den Übungen für Astralreisen zu beginnen. Damals hatte es unerwartet geklappt und es gab dabei eine so extreme Erfahrung, dass ich mich seither nicht mehr getraut hatte damit weiter zu machen. Es gibt aber viele Gründe warum es jetzt dran ist, das wieder zu lernen, im übrigen nicht nur für mich sondern für uns alle, wie ich finde:

    – Erweiterte Handlungsmöglichkeiten jenseits von 3D-Begrenzungen
    – Unbegrenztes Lernen
    – Neue Erfahrungen und Abenteuer
    – Heilung und Transformation

    Das Tagebuch hilft mir die Entwicklung über längere Zeit zu verfolgen und das Thema weiterzubringen.