Licht und Liebe

Astralreisen Tagebuch

* Abenteuer jenseits von Zeit und Raum *



Gopal





26.02.2019

Inzwischen kann ich den Einschlafprozess ganz gut regulieren. Statt flach liegend baue ich mir die Kissen so, dass ich den Oberkörper halb aufgerichtet ablegen kann. Je müder ich bin, desto aufrechter bette ich ihn, manchmal fast senkrecht aber immer so, dass ich den ganzen Körper inklusive Kopf vollständig entspannen kann. So kommt es nicht zum abrupten Einschlafen sondern ich kann beliebig lange üben, im hypnagogen Zustand zu verweilen bzw. zwischen wach und Halbschlaf zu pendeln.

Dabei kommt es öfters bereits zu Eindrücken jenseits des Übergangszustandes, z.B. einer plötzlichen immensen geistigen Klarheit oder bildlichen 360°-Eindrücken von Szenen die nichts mit der physischen Umgebung oder der Traumebene zu tun haben. Manchmal spüre ich auch wie sich nur Hände und Arme aus dem physischen Körper lösen obwohl ich noch ganz wach bin. Eine sehr ulkige Erfahrung :-) Also da passiert eine Menge und es ist ein spannendes Forschungsfeld.

Immer wieder passiert es auch dass der Austritt "zu schnell" stattfindet, sodass ich mich erschrecke und prompt wieder im Körper bin. Es fühlt sich an wie ein Herausfallen oder herauskatapultiert werden aus dem Körper. Der Zustand ohne den physischen Körper wahrzunehmen ist aber so ungewohnt, dass ich reflexartig danach geistig "greife" und schwubs ist man wieder drin.




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17.02.2019

Mittags bin ich so müde und erschöpft, dass ich mich kurz hinlege und die Gelegenheit zum Üben nutze. Ich bette mich so, dass der Kopf etwas erhöht liegt und ich nicht zu schnell einschlafe. Nach wenigen Minuten bin ich im hypnagogen Zustand und pendele zwichen entspanntem Wachzustand und diesem Zwischenzustand hin und her. Dabei wird mir klar, dass es notwendig ist, die sich vertiefende Entspannung immer „mitzutracken“, sprich sich immer bewusst zu bleiben in welchem Zustand ich gerade bin und nicht zu schnell zu tief zu entspannen. Es klappt ganz gut das Bewusstsein im Übergangsbereich aufrechtzuerhalten statt durch Einschlafen das Bewusstsein zu verlieren. Gegen Ende spüre ich einen interessanten Vorgang. Ich bin eigentlich schon wieder recht wach, aber gleichzeitig öffnet sich nochmal kurz die Bilderwelt aus dem Zwischenzustand, jedoch bin ich wie gesagt eigentlich längst zu wach dafür. Dies fühlte sich tatsächlich so an, also ob sich ein geistiges „Auge“ zur inneren Bilderwelt in der Stirn öffnet.

Diese Materialen nutze ich um das Reisevorhaben zu unterstützen:

Bücher:
Übung der Nacht, Tenzin Wangyal Rinpoche
Astralreisen: Die ultimative Anleitung für außerkörperliche Erfahrungen, Andreas Schwarz
Astralreisen: Die 7 Tage Challenge - Schritt für Schritt zu deiner Ersten, Alisa Wagner

Filme:
Solange du da bist

Klänge:
4.5 Hz Theta Binaural Beat Sleep Music

Ich bin auch in dieser FB-Gruppe um mit Gleichgesinnten in Kontakt zu bleiben.




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13.02.2019

Abends im Bett freue ich mich sehr auf die Übung und bereite alles vor. Ich nehme mir fest vor eine Astralreise zu machen. Es ist alles sehr ruhig und nach einiger Zeit beginnt der Körper zu entspannen. Leider schlafe ich viel zu schnell ein und werde unbewusst. Nach ca. 1-2 Stunden jedoch wache ich wieder auf und habe bildhafte Erinnerungen an die Astralebene, auch an ein Wesen, was an einen Ausserirdischen mit spitz zulaufendem Gesicht erinnert. Ich gehe durch die Wohnung und spüre das starke Gruselgefühl was ich schon kenne wenn sich die Astralebene öffnet. Ich habe dabei keine Angst mehr weil es mir vertraut ist und ich laufe herum bis es sich gelegt hat.




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Februar 2019

Ich habe mich entschlossen nach einer sehr langen Pause von ca. 10 Jahren wieder mit den Übungen für Astralreisen zu beginnen. Damals hatte es unerwartet geklappt und es gab dabei eine so extreme Erfahrung, dass ich mich seither nicht mehr gedraut hatte damit weiter zu machen. Es gibt aber viele Gründe warum es jetzt dran ist, das wieder zu lernen, im übrigen nicht nur für mich sondern für uns alle, wie ich finde:

* Erweiterte Handlungsmöglichkeiten jenseits von 3D-Begrenzungen und deren Machstrukturen
* Unbegrenztes Lernen
* Neue Erfahrungen und Abenteuer
* Heilung und Transformation


Das Tagebuch hilft mir die Entwicklung über längere Zeit zu verfolgen und das Thema weiterzubringen. Ich habe dazu auch ein [link]Video gemacht.




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Antares



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